Sehnsucht nach Gott

Hinweis: Dieser Artikel ist Teil der „Artikelserie – Grundsatzfragen“, die sich damit beschäftigt, ob es einen persönlichen Gott gibt und ob wir etwas über ihn wissen können. Für weitere Artikel klicke hier.

Wie wir gesehen haben, lassen sich sowohl das Universum als auch das Leben auf eine (intelligente) Ursache zurückführen. Diese Ursache muss ewig, allgegenwärtig und immateriell sein. Weiterhin wurde anschaulich dargestellt, dass die Ursache der Standard für eine objektive Moral ist. Ein persönliches Wesen, mit den oben genannten Attributen ist genau das, was Theisten unter dem Begriff „Gott“ verstehen. Wir haben nun also durch rein logische Überlegungen die Erkenntnis gewonnen, dass wir wahrscheinlich in einem Universum leben, das von einem persönlichen Gott geschaffen worden ist.

Im Folgenden soll nun vor allem auch der Frage nachgegangen werden, wer der Mensch ist und vor allem in welcher Beziehung er zu diesem Gott steht. Dies soll geschehen, indem wir einmal den Blick in unser Inneres richten und unsere Sehnsüchte (die Sehnsucht nach Gott) erforschen. Der amerikanische Philosoph Peter Kreeft hat hierzu (in Anlehnung an Überlegungen des irischen Schriftstellers C.S. Lewis) ein Argument entwickelt das einen weiteren Hinweis auf die Existenz Gottes liefert (siehe hierzu und zum Folgenden auch hier). Gleichzeitig verrät dieses Modell aber auch etwas über die Natur Gottes und die Beziehung des Menschen, zu diesem Gott. Das Argument lässt sich folgendermaßen formulieren:

  1. Für jedes natürliche, angeborene Verlangen in uns existiert ein reales Objekt, das dieses Verlangen befriedigen kann.
  2. Es existiert in uns ein Verlangen, das durch nichts in dieser Welt befriedigt werden kann.
  3. Daraus folgt, dass es eine andere Welt geben muss, in der diese Sehnsüchte erfüllt werden.

Oder um es mit den Worten C.S. Lewis‘ zu sagen: „Wenn ich in mir ein Verlangen finde, das keine Erfahrung in dieser Welt befriedigen kann, ist die wahrscheinlichste Erklärung, dass ich für eine andere Welt geschaffen wurde“ (Zitat Lewis, Clive Staples; „Mere Christianity“, Kapitel 10 – eigene Übersetzung des englischen Originals).

Im Folgenden sollen nun die Prämissen, wie gewohnt, einer kurzen Überprüfung unterzogen werden. Wenn die Prämissen zutreffen, folgt daraus automatisch die Konklusion:

1. Für jedes natürliche, angeborene Verlangen in uns existiert ein reales Objekt, das dieses Verlangen befriedigen kann.

Hinsichtlich der ersten Prämisse weist Kreeft zunächst auf eine notwendige Differenzierung zwischen angeborenen Sehnsüchten und erlerntem Verlangen hin (siehe hierzu und zum Folgenden erneut hier ). Hunger, Durst, der Wunsch nach körperlicher Nähe und Sexualität, der Wunsch nach Schlaf etc. sind Bedürfnisse, die in jedem Menschen von Natur aus angelegt sind.

Anders verhält sich dies bei erlernten Bedürfnissen, wie beispielsweise dem Wunsch nach Sportwägen, dem Bedürfnis Superman nachzueifern und durch die Luft zu fliegen, einen tollen Job zu haben etc. Kreeft stellt einige Unterschiede heraus: Bei den erlernten Bedürfnissen erleben wir kein Mangelgefühl in gleicher Art und Weise, wie das bei den natürlichen Bedürfnissen der Fall ist. Besonders auffällig ist auch, dass die natürlichen Bedürfnisse in allen Menschen vorkommen, während die erlernten Bedürfnisse variieren. Wir möchten außerdem noch ergänzend hinzufügen, dass sich hinter den erlernten Wünschen häufig ein tieferliegendes, anderes Bedürfnis verbergen dürfte.

Der wichtigste Unterschied aber ist, dass die Dinge, die die angeborenen Bedürfnisse befriedigen, tatsächlich existieren, während das bei den erlernten Wünschen nicht unbedingt der Fall ist. Wir ermutigen dich, diese Tatsache selbst zu überprüfen.

2. Es existiert in uns ein Verlangen, das durch nichts in dieser Welt befriedigt werden kann.

Hinsichtlich der zweiten Prämisse bitten wir dich, dich auf ein kleines Gedankenexperiment einzulassen. Mach es dir gemütlich und tauch in dein Inneres ein. Stelle dir bitte einen Moment in deinem Leben vor, der dich besonders glücklich gemacht hat. Das kann eine besondere Begegnung gewesen sein oder auch etwas Materielles, das du dir schon immer gewünscht und nun erhalten hast. Stell dir nun als nächstes bitte vor, dass diese Situation nicht die Ausnahme sondern die Regel wäre. Deine Hochzeit, dein Lieblingsurlaub oder die beste Party deines Lebens würden 365 Tage im Jahr hochgerechnet auf ein durchschnittlich erwartetes Lebensalter von ca. 80 Jahren stattfinden.

Möglicherweise wäre das einige Tage äußerst unterhaltsam (für manch einen auch länger). Bald kämen wir aber alle an einen Punkt, an dem die Ernüchterung einträte. Uns allen würde bewusst werden, dass dies nicht alles sein kann und hier keine dauerhafte Erfüllung eintritt. Stattdessen würden wir realisieren, dass es da noch andere Dinge geben muss, die zu unserer Befriedigung notwendig sind. Möglicherweise hätten wir die Vorstellung, dass unser Lebensglück nur einen Schritt von uns entfernt sei. Wenn wir dieses eine Problem noch lösen oder diese eine Sache noch bekommen könnten, wären wir glücklich. Würden wir die Sache bekommen oder das Problem lösen träte jedoch auch hier bald erneut Ernüchterung ein und wir würden weiter suchen, nach dem letzten Puzzlestück, das uns zur Erfüllung fehlt.

Das oben beschriebene Muster lässt sich so oder so ähnlich millionenfach tagtäglich überall auf der Welt beobachten. Leute rennen von Konsumprodukt zu Konsumprodukt, von Partner zu Partner, von Religion zu Religion, von Selbsthilfegruppe zu Selbsthilfegruppe, versuchen sich Anerkennung, Glück und damit Liebe durch „fromme“ Werke, durch Aufopferung, durch Treten nach unten etc. zu verschaffen. „Wenn mich mein Mann mir doch endlich mehr unterstützen und mich nicht als selbstverständlich sehen würde, dann wäre ich ja glücklich“. „Hätte ich doch endlich meinen Traummann, dann wäre ich glücklich“. „Wenn mich meine Frau doch nur wieder so bewundern würde wie am ersten Tag und diese oder jene  Sexualpraktik mitmachen würde, dann wäre ich glücklich“. „Hätte ich doch nur einen anderen Job oder noch besser so viel Geld, dass ich nicht mehr arbeiten muss, dann wäre ich glücklich.“ „Ach, wenn ich doch nur schlanker wäre, dann wäre ich glücklich“.

Immer wenn wir glauben, das Glück am Schopf gepackt zu haben, zerrinnt es unter unseren Fingern und wir brauchen die nächste Steigerung. Das Spiel ließe sich ewig fortsetzen. Es scheint, dass nichts in der Welt uns jemals dauerhaft und vollständig zufriedenstellen kann.

Unterstützung bekommt diese These von unterschiedlicher Seite. Der atheistische Schriftsteller Franz Kafka thematisierte in seinen Werken stets ein Nichtzusammenpassen zwischen den tiefen inneren Sehnsüchten des Menschen und den Angeboten, die diese Welt zu deren Befriedigung machen kann. Seine Gedankenwelt lässt sich in folgendem Zitat zusammenfassen: „Es gibt ein Ziel, aber keinen Weg;“ (Zitat: Kafka, Franz). Auch wenn wir Kafkas Ausblick und Schlussfolgerung, es gäbe keinen Weg, ablehnen, geben wir ihm in seiner Problembeschreibung Recht: Diese Welt hält nichts bereit, was die tiefsten Bedürfnisse des Menschen befriedigen kann.

Auch in der Betriebswirtschaftslehre hat man dies längst erkannt. Die Bedürfnisse des Menschen seien unbegrenzt, während die Güter begrenzt seien. Hieraus ergebe sich die Notwendigkeit vom Wirtschaften. So wird es bereits jedem Erstsemester eingebläut. Unsere Privatwirtschaft macht sich die unbegrenzten Bedürfnisse dann zunutze, indem sie mit den vielen Konsumgütern eine kurzfristige Befriedigung schafft, wohlwissend, dass diese Zufriedenheit nicht von Dauer sein wird. Es ergibt sich also eine theoretisch unendlich große Nachfrage, die nur durch die endliche Verfügbarkeit von Geld begrenzt wird. Die dahinterstehenden Bedürfnisse sind jedoch unendlich.

Wenn wir nun in uns hineinhören und versuchen, diese unendlichen Bedürfnisse zu identifizieren, stellen wir fest, dass hinter unseren Konsumwünschen freilich andere Wünsche stecken. Wir ermutigen dich hier abermals, in dein Inneres einzutauchen und deine Gefühlswelt zu erforschen. Wir behaupten, wir haben ein unendlich großes Bedürfnis nach Liebe. Diese Liebe soll selbst eine Absolutheit sein. Solange es noch eine Steigerung gibt, reicht uns das auf Dauer nicht. Wir wollen selbst in dieser Liebe sein und die Liebe in uns aufnehmen. Wir wollen völlig von ihr durchdrungen werden und darin aufgehen. Erst wenn dieser Zustand erreicht ist, erleben wir, dass dieses Bedürfnis gestillt wird.

Die Liebe, behaupten wir, ist aber bei Weitem nicht das einzige Bedürfnis. Ein weiteres Beispiel ist die Gerechtigkeit. In unserem Inneren gibt es ein Bedürfnis nach absoluter Gerechtigkeit. Sofern auch nur ein bisschen Ungerechtigkeit vorhanden ist, stört uns das und wirkt wie der berühmte Kieselstein im Schuh. Erst wenn alle störenden Ungerechtigkeiten beseitigt sind,  ist dieses Bedürfnis befriedigt. Gleiches wie für die Liebe und die Gerechtigkeit gilt für viele weitere Punkte wie beispielsweise Wahrheit, Freude, Schönheit etc.

C.S. Lewis formulierte es in Bezug auf die Schönheit folgendermaßen:

„Wir wollen nicht einfach nur Schönheit sehen, obwohl, weiß Gott, auch das schon genug des Lohns ist. Wir wollen etwas anderes, das sich kaum in Worte fassen lässt – mit der Schönheit, die wir sehen, vereint zu sein, in sie übergehen, sie in uns aufzunehmen, in ihr zu baden, Teil von ihr zu werden.“

(C. S. Lewis, in The Weight of Glory: And Other Addresses (New York: HarperCollins, 1949/2001) eigene Übersetzung englischsprachiges Originalzitat).

Die zweite Prämisse dieses Arguments ist, wie eingangs erwähnt, nichts, das nach objektiven äußeren Kriterien bewiesen werden könnte. Dennoch wagen wir zu behaupten, dass wir mit obenstehenden Ausführungen das plausibel dargelegt haben, was jeder Mensch intuitiv weiß, wenn er in sich hineinhört: „Es existiert in uns ein Verlangen, das nichts in dieser Welt befriedigen kann.“

Schlussfolgerung: Daraus folgt nun die Konklusion, dass es eine andere Welt geben muss, in der diese Wünsche befriedigt werden (siehe Argumentstruktur oben).

Die Beziehung zwischen Mensch und Gott

Wir denken, dass dieses Argument aber noch eine ganz andere Wahrheit enthüllt. Es enthüllt die Natur des Menschen und die Beziehung, in der wir zu Gott stehen. Wie bereits an anderer Stelle dargelegt, ist das Leben (und somit auch der Mensch) auf eine intelligente Ursache (Gott) zurückzuführen. Da unsere Bedürfnisse unendlich sind und somit das „Objekt“ das diese Bedürfnisse befriedigen kann, ebenfalls unendlich sein muss, bleibt für diese Rolle nur Gott selbst. Wir haben in uns also eine tiefe Sehnsucht nach Gott. Dabei wollen wir, wie wir oben gesehen haben, nicht nur irgendeinen Ort voller Freuden, den er uns schafft, sondern wir wollen in Gott selbst sein und ihn in uns aufnehmen. Erst wenn wir völlig von ihm durchdrungen werden, erleben wir das absolute Glück. Da Gott uns geschaffen  und uns somit auch die Sehnsucht nach sich selbst gegeben hat, ist die einzig logische Schlussfolgerung, dass auch er in Verbindung mit uns als seinen Menschen sein möchte. Der einzige Grund warum man jemandem solche Privilegien anbietet und mit ihm in Ewigkeit verbunden sein möchte, ist Liebe. Die Liebe Gottes zu uns Menschen. Es gibt keine andere Erklärung!

Da wir in unserem gegenwärtigen Zustand nicht in Verbindung mit Gott sind, leiden wir jedoch unter einem konstanten Mangel, der alle oben beschriebenen Probleme hervorruft. Warum wir uns aktuell in einer Trennung zu Gott befinden, wollen wir uns im Folgenden ansehen .

Abschließend soll nun für all jene, die hinsichtlich des obenstehenden Themas noch Klärungsbedarf sehen, auf einige mögliche Einwände eingegangen werden. Leser, die hingegen mit dem oben Beschriebenen konform gehen, können diesen Teil auch gerne überspringen und sich der Frage zuwenden, warum eine Trennung zwischen Gott und dem Menschen besteht.

Einwand 1: Können die oben herausgestellten Bedürfnisse nicht evolutionsbiologisch erklärt werden?

Das ist eine berechtigte Frage, die es selbstverständlich zu prüfen gilt. Warum gleich den Schluss ziehen, dass die Bedürfnisse auf einen Gott hinweisen. Wesentlich naheliegender ist es doch zunächst, biologische Gründe anzunehmen. So weit so gut. Wir glauben aber, dass ein biologisch reduktionistisches Argument hier schlicht zu kurz greift und nicht als plausible Erklärung für oben beschriebene Phänomene dienen kann. Aus evolutionsbiologischer Sicht gibt es verschiedene Theorien zur Entstehung der Liebe. In den einschlägigen Gedanken der Forscher, geht es jedoch zumeist ausschließlich um das Thema „Verliebtsein.“ Es wird beispielsweise argumentiert, das Bedürfnis habe sich durchgesetzt, da eine Bindung zwischen den Eltern einen höheren Erfolg bei der Aufzucht des Nachwuchses brächte. Wie oben allerdings bereits erläutert, geht es beim menschlichen Bedürfnis nach Liebe aber um wesentlich mehr als nur um eine romantische Beziehung zwischen Mann und Frau. Diese Sehnsucht kennt keine Grenzen und wäre selbst dann nicht befriedigt, wenn sich ein Mensch mit allen anderen 8 Milliarden Menschen in einer romantischen Beziehung befände.  Ein solches Bedürfnis wäre aus rein biologischer Sicht völlig überzogen und brächte in einer solchen Ausprägung auch keinen erkennbaren Selektionsvorteil. Das unendlich große Bedürfnis nach Liebe kann daher nicht mit naturalistischen Ursachen begründet werden. Ähnliches ließe sich auch zu den vielen anderen Bedürfnissen ausführen.

Dies ist  für unsere Frage jedoch gar nicht der entscheidende Punkt. Der entscheidende Punkt ist vielmehr, dass wir an anderer Stelle bereits gesehen haben, dass das Leben auf eine intelligente Ursache (Gott) zurückzuführen sein muss. Daher ist die einzig logische Schlussfolgerung, dass Gott uns diese Bedürfnisse absichtlich und nach seinem Willen gegeben hat. Ob Gott dies durch eine „direkte“ Schöpfung oder durch einen evolutionsgeschichtlichen Prozess getan hat, ist hierbei nicht entscheidend.

Einwand 2: Was wenn ich kein solches Bedürfnis spüre, das auf Gott hindeutet?

Peter Kreeft weist hier auf zwei unterschiedliche Formen dieses Einwands hin (Quelle). Einmal kann vom Skeptiker behauptet werden, er spüre zwar eine Menge unerfüllte Bedürfnisse, diese könnten jedoch durch Dinge in dieser Welt befriedigt werden. Kreeft gibt dem Zweifler den Ratschlag, dies zu versuchen in der Gewissheit, dass dies nicht funktionieren wird. Auch wir haben oben bereits die Problematiken einer solchen Sichtweise erläutert (siehe Ausführungen zu Prämisse 2). Völlige Erfüllung in dieser Welt zu suchen, wird nicht funktionieren. Durch das Streben nach immer neuen vergänglichen Dingen, rennen wir nur kopflos in einem Hamsterrad umher, ohne unserem Ziel auch nur einen Schritt näher zu kommen.

Die zweite Form des Einwands, auf die Kreeft verweist, ist die Behauptung eines Skeptikers, dass alle seine Bedürfnisse bereits voll befriedigt seien. Kreeft wird hier deutlich und erklärt, eine solche Behauptung grenze im besten Fall an Idiotie und sei im schlimmeren Fall ein Ausdruck von Unehrlichkeit. Auch wenn das in einigen Fällen zutreffen mag, glauben wir dennoch eher, dass das Hauptmotiv für diese Behauptung vieler Skeptiker eher in mangelnder Selbstreflektion liegen dürfte. Viele der Skeptiker, die angeben, sie seien voll erfüllt und hätten keine unbefriedigten Bedürfnisse, erzählen gleichzeitig, dass sie gerne auf ein ewiges Leben verzichten könnten, da ihnen sowieso nur langweilig werden würde. Da Langeweile eindeutig ein Gefühl des Mangels ist, scheint es folglich mit der vollständigen Befriedigung ihrer Bedürfnisse nicht weit her zu sein. Stattdessen bräuchten diese Personen  eine weitere Steigerung, um die Illusion der Erfüllung aufrechterhalten zu können.

Im Folgenden soll nun geklärt werden, welche Ursache die Bibel für die Trennung zwischen Gott und den Menschen nennt und wie wir gemäß der Schrift dieser Tatsache begegnen können. Hier geht es zum Artikel „Das Evangelium – Die Gute Nachricht“.

Hier geht es zurück zum „Moralischen Argument“.

3 Gedanken zu “Sehnsucht nach Gott

  1. Pingback: Das Moralische Argument | Tunica-Alba

  2. Pingback: Das Evangelium – Die Gute Nachricht | Tunica-Alba

  3. Pingback: Die Auferstehung Jesu – Können wir der Bibel vertrauen? | Tunica-Alba

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.